Wenn zwei Imperien aufeinandertreffen, die einander nicht verstehen können.
Der Raum öffnete sich wie eine schlecht verheilte Narbe. Aus ihr glitt ein Schiff, dessen Form keinem bekannten Prinzip folgte. Der Krieg begann, ohne dass jemand ihn verstand.
Dieses Projekt erzählt von dieser Kollision — nicht aus der Perspektive der Mächtigen, sondern aus der Sicht derer, die dazwischen stehen. Soldaten, Zivilisten, Maschinen. Menschen, die nie dafür gebaut waren, zu verstehen, was über sie hereinbricht.
Die Seite trennt zwischen dem, was das Universum ist, und dem, was darin geschieht. Die Rahmenordnung beschreibt die Regeln der Kollision. Die Erzählungen zeigen, wie sie sich anfühlt.
Perspektive von unten. Die Erzählungen folgen nicht den Helden und nicht den Göttern. Sie folgen den Übriggebliebenen — den Stormtroopern, den Schweißern, den Servitoren, die nie gefragt wurden.
Rahmen vor Erzählung. Das Universum hat Regeln. Die Erzählungen bewegen sich innerhalb dieser Regeln, brechen sie aber nicht. Jede Geschichte muss in der Rahmenordnung verankert sein.
Sensorische Wahrheit. Nicht beschreiben, was passiert. Beschreiben, wie es riecht, schmeckt, sich anfühlt. Der Leser soll nicht zusehen — er soll drin sein.
Dieses Projekt befindet sich in der Entwicklung. Die erste Erzählung — Die Fremde Reinheit — umfasst einen Prolog, neun Kapitel und einen Epilog. Die Rahmenordnung wird parallel geschärft.